Ein starkes Verkaufskonzept ist kein Zufall, sondern das Ergebnis eines klar strukturierten Prozesses.
Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf – von der Analyse bis zur Kontrolle.
So entsteht ein Konzept, das nicht nur überzeugt, sondern auch funktioniert – in der Praxis, beim Kunden und in der Geschäftsleitung.
1. Ausgangslage (Analyse)
Am Anfang steht das Verstehen.
Ich analysiere die aktuelle Situation, die Marktbedingungen, Kundenbedürfnisse und internen Strukturen.
Dabei werden Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken (SWOT) sichtbar – die Grundlage für alle weiteren Entscheidungen.
➡️ Ziel: Ein realistisches Bild des Ist-Zustands schaffen, das Klarheit und Orientierung gibt.
2. Ziele
Auf Basis der Analyse werden klare, messbare Vertriebsziele definiert.
Sowohl quantitative (z. B. Umsatz, Marktanteil, Neukunden) als auch qualitative Ziele (z. B. Kundenzufriedenheit, Prozessqualität).
Die Ziele bilden die Leitplanken für alle weiteren Schritte.
➡️ Ziel: Jeder weiss, wohin die Reise geht – und wie der Erfolg gemessen wird.
3. Strategie
Hier wird der Weg festgelegt, wie die Ziele erreicht werden sollen.
Gemeinsam bestimmen wir die Vertriebsstrategie: Marktpositionierung, Zielgruppen, Vertriebskanäle und Schwerpunkte.
Ob Marktdurchdringung, Marktentwicklung oder digitale Vertriebsoffensive – die Strategie gibt die Richtung vor.
➡️ Ziel: Einen klaren Fahrplan entwickeln, der zu Markt, Ressourcen und Unternehmenszielen passt.
4. Massnahmen
Die Strategie wird nun greifbar.
Ich definiere konkrete Massnahmen, die im Unternehmen umgesetzt werden – vom klassischen Vertrieb über Marketingaktionen bis zu digitalen Initiativen.
Jede Massnahme ist einem Ziel, Verantwortlichen, Budget und Zeitrahmen zugeordnet.
➡️ Ziel: Aus Ideen werden konkrete Aktionen – nachvollziehbar, messbar und umsetzbar.
5. Budget
Ein realistisches Budget schafft Planungssicherheit.
Ich lege die Kosten pro Massnahme transparent dar, inklusive einer Reserve für Eventualitäten.
Das Budget dient als Steuerungsinstrument – es zeigt, welche Mittel wo am effektivsten eingesetzt werden.
➡️ Ziel: Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Konzepts sicherstellen.
6. Umsetzung
Jetzt wird gehandelt.
Die geplanten Massnahmen werden schrittweise umgesetzt – mit klaren Zuständigkeiten, Terminen und Prioritäten.
Ein strukturierter Implementierungsplan sorgt dafür, dass alle Beteiligten wissen, wer was wann und warum tut.
Workshops, Schulungen und Projektmeetings begleiten den Prozess.
➡️ Ziel: Reibungslose Umsetzung mit Fokus auf Qualität, Effizienz und Motivation im Team.
7. Kontrolle
Abschließend folgt die Kontrolle – der entscheidende Schritt für nachhaltigen Erfolg.
Ich überprüfe die Ergebnisse anhand definierter KPIs (Kennzahlen), führe Soll-Ist-Vergleiche, erstelle Reportings und leite Optimierungen ab.
Diese Kontrolle erfolgt sowohl operativ (laufende Messung im Alltag) als auch strategisch (Überprüfung der Zielerreichung und Wirksamkeit).
➡️ Ziel: Den Erfolg sichtbar machen, aus Erfahrungen lernen und das Konzept stetig verbessern.
Das Ergebnis
Ein durchdachtes, strukturiertes und individuell abgestimmtes Verkaufskonzept, das:
Form:
Zielgruppe:
Tipps für die PowerPoint-Präsentation
Ziel: Ein prägnanter Überblick – kein Textdokument auf Folien.
Empfohlene Struktur (10–15 Folien):
➡️ Tipp:
Für Geschäftsleitung:
Für Kunden:
Allgemein:
Fazit: Der Erfolgsfaktor ist die Verbindung
Ein starkes Verkaufskonzept lebt von der Verknüpfung aller Schritte.
Nur wenn Analyse, Strategie, Massnahmen, Umsetzung und Kontrolle nahtlos ineinandergreifen, entsteht ein durchgängiger Prozess – von der Idee bis zum messbaren Erfolg.
Leitsatz:
„Ein gutes Konzept erkennt Chancen, ein starkes Konzept nutzt sie.“
Kurz gesagt: